Linkgebliebenes 20

Kickstarter nimmt Stellung zur Blockbusterisierung des Crowdfundings. Mich überzeugt ihr Argument nicht. Sicherlich bringen die populären Projekte mehr Nutzerinnen und Nutzer zur Ülattform, wovon prinzipiell alle profitieren. Die Sichtbarkeit kleiner Projekte wird allerdings nicht gewährleistet.

Es häuft sich Berichterstattung über Fälle, in denen politische Devianz mit psychiatrischen und therapeutischen Mitteln kuriert werden soll. Die von Gerichten angeordneten Therapien wegen diverser "Auffälligkeiten" weichen die Klarheit und Begrenzung der Strafmaße auf.

Und so manches Mal finden sich nicht nur seltsame politische Interessen, missliebige Personen zu psychiatrieren, selbst ökonomische Gründe können in manchen Fällen dahinter stehen.

Die Administratoren des Satiremagazins The Onion haben sich entschlossen, die Phishing-Attacken zu schildern, mit denen ihre Social-Media-Accounts übernommen wurden. Neu ist nicht das vergleichsweise einfache Verfahren des Hacks, als die Offenheit, mit die Angriffe geschildert werden.

Von Bürgerschaft zu sprechen ist eine reichlich große Kanone, um auf das Problem zu schießen. Das Problem selbst ist aber auch kein handelsüblicher Spatz. Wie können Open-Source-Projekte geregelt inklusiver werden?

Nun bin ich auch unter die Androiden geraten, habe also einen wuchernden OS-Garten auf meinen Geräten, da kommt die Frage ganz recht:

Stereotypen sind vielschichtig, verworren und meist unübersichtlich. Dadurch gerade so faszinierend.

Es roch nach eitler, falscher Gewissheit, die einen anderen Menschen auf die falsche Spur führte. Bei näherer Betrachtung fällt auf, dass in der breiten Öffentlichkeit win Bild von Wahrheit besteht, das nicht tragbar ist. Das gilt gerade auch für Sprache, wie ein eigentlich banal erscheinender Vorfall bei Wer wird Millionär in der letzten Woche zeigte.

Von fermentierten Limonaden redet die PR gerne und lenkt in entnervendem Dummsprech von fermentierten Rollenbildern, die ja nicht beleidigend gemeint waren.

Deutschland sucht den Schlagerstar

Die Quoten sanken, vom wohlverdienten Verglühen eines grellen Sterns im deutschen Fernsehen wurde geschrieben. Voreilig wirken die hämischen Kommentare, verbrannte Deutschland sucht den Superstar eben nicht seine Masse, nur den zuckrigen Glitzerpop, den die Show bis dahin verfolgte, verbrauchte sie. Inhaltsleer, gasförmig war die Musik von DSDS schon immer, dahinter verborgen lag aber ein energiereicher Kern musikalischen Gallerts. Der deutsche Schlager wurde in DSDS anfangs belächelt, als die ersten Stimmchen die musikalische Rache Deutschlands an der Welt trällerten, mit dem gestrigen Sieg der krankhaft wohlgelaunten Beatrice Egli, hat sich eine kosmische Evolution vollzogen.

Beatrice Egli ist die Schablone der heiterkeitsbesoffenen Schlagerkultur. Sie schlägt ihre Augen weit auf, lächelt ins Publikum und hüpft beseelt über die Bühne. Dabei trifft sie auch mal einen Ton im ständigen Stampfbeat des 1-2-3-4-Schlagers. Deutschlands Charts sind helene-fischerisiert, eine hübsch anzusehende Oberfläche zwitschert Plattitüden, hält beide Hände vor die Brust und grinst dem Publikum Zuneigung entgegen. Und die einfache deutsche Seele dankt es mit der ihr eigenen Hörigkeit.

Die deutsche Popmusik kultiviert noch immer einen Führerkult, nicht anders ist es zu lesen, wenn ein windiger Knöpfchendrücker wie Dieter Bohlen zum Poptitanen stilisiert wird, wobei er keinen Hehl daraus macht, wie sehr er sein Fähnlein in den Wind hält. Da raunt er seine jugendlichen Opfer an, warum sie sich denn einen Titel ausgesucht haben, den seiner Meinung nach kein Mensch hören will. Was nicht in den Top Ten der Charts war, kann nicht gut genug sein. Das muss dann auch unflätig zum Ausdruck gebracht werden. Und wenn dann eben aus verschiedenen demographischen Gründen sowie einiger fragwürdiger ökonomischer Entscheidungen der Schlager die Szenerie bestimmt, dann folgt der Tross. Bohlen ist das bekannteste Gesicht eines konsumistischen Kunstbegriffs, der für gut befindet, was die Massen bewegt. Eine Maschinerie lebt von diesen Typen, die im Zweifel eben auch faschistoider Heimatverbundenheit einer Band wie Frei.Wild ohne schlechtes Gewissen Industriepreise in die Hand drückt, wenn sie nur genug verkaufen.

So sucht sich die Industrie kleine charismatische Herrscherinnen und Herrscher, die eskapistische Triebe bedienen. Das Volk dankt die Plattheiten mit bedingungsloser Liebe, solange die Volksnähe gegeben ist. Die Eglis und Fischers blicken mit aufgesetzten Blicken treudoofer Zuneigung in die Zuschauermassen, die Massen fühlen sich ob der herrschaftlichen Liebesbekundung gebauchpinselt. Kein Wunder also, dass RTL DSDS unbeirrt in einen neuen Zustand übergehen lässt. Die Hände zum Himmel des Kapitalismus, wo ein Stern seinen Namen trägt. Sehr eglig.

Linkgebliebenes 19

Fangen wir mit einem lange Zeit unbemerkt gebliebenen Zivilisationsfortschritt an. Sich auf Stühle zu setzen wird nie mehr sein, was es mal war.

Manchmal dringt die Spielewelt in die Realität ein. Wenn eine linux-gesteuerte Waffe auf den Markt kommt, die das Zielen (teil-)automatisiert, kriege ich ein wenig Angst. Die Verzahnung von Waffenindustrie und Videospielen geht auch andersherum, wenn beispielsweise Spielerinnen und Spieler über Linzenzgebühren für In-Game-Waffen die Rüstungsindustrie bezahlen können.

Journalismus wird nach Schnittmustern erzählt. Gegen den Formatjournalismus wäre prinzipiell nichts zu sage, wäre er nicht gewillt, die Wirklichkeit der Form unterzuordnen. Meist ist es verhängnisvoll, andere Male nur lächerlich. So in diesem Fall.

Ich mag ADN, aber längst nicht alles ist rosig, ich wünschte mir beispielsweise auch eine etwas offenere API.

Ja, die benevolente Diktatur ist als postdemokratisches Modell en vogue, auch bei Menschen, denen etwas mehr zugetraut werden könnte, als krypto-totalitäres Gewäsch.

Für manche ist es vielleicht etwas zu technisch, hier wird aber eine perfide Methode geschildert, Nutzervertrauen zu torpedieren. Findige Webentwickler, nennen wir sie Arschlöcher, haben keine Bedenken die Historie eines Tabs im Browser zu manipulieren, um beim Klicken auf den "Zurück"-Button auf Werbung umzuleiten.

Was ist schon ein Allheilmittel? Selfpublishing auf keinen Fall.

Wie sieht er eigentlich aus, der Sexismus in der Spieleszene? Dreißig Tage in Summe schon reichlich hässlich.

Lernplattformen sprießen in Hülle und Fülle, die meisten Angebote kommen mir didaktisch noch nicht sehr ausgereift daher. Aber auch gesellschaftlich befeuern sie, so die Kritik eine zentrifugale Kraft in der Bildungslandschaft. Homogenisierte Milch ist nützlich, homogenisierte Bildung eher nicht.

Der Datenschutz bestimmt weite Teile der hiesigen Auseinandersetzung um Googles neues Gadget für überwiegend weiße Männer. Die Benutzerfreundlichkeit fand wenig Beachtung, aber auch da gibt es wohl noch große Baustellen.

Ich habe ein gespaltenes Verhält is zu Kickstarter, aber auch Crowdfunding allgemein. Der eigentliche Zweck alternativer Finanzierung für unabhängige Kreative geht verloren, wenn sie von der Industrie als günstige Produktionshilfe kooptiert werden, sodass sie auch noch alle Gewinne einstecken können. Aber es gibt sie halt auch, diese Projekte, die wohl kaum genug Geld hätten sammeln können. Wie etwa eine Dokumentation über Frauen in der Spielebranche.

Einige Beispiele dafür, wie sich Sexismus strukturell gerade auch über die alltäglichen Ausgrenzungen fortsetzt, gerade weil diese Sexismen auf den ersten Blick zu klein und nichtig wirken.

Bee Leader: Stachellos

Ich muss jetzt mal wieder auf dem iPhone ausmisten, da sich dort die Spiele türmen. Erwartungsgemäß können nicht viele Perlen dabei sein, wenn ich etwas wahnhaft Games gehortet habe. Bee Leader ist so ein typisches Casual Game, das kompetent gemacht ist, aber auch nicht mehr ist, als ein Appetithappen.

Als hungrige Biene surre ich also durch sie Welt, möglichst viel Nektar soll ich sammeln. Ja, süß ist das Ziel des Spiels und süß sieht es auch aus. Knifflig ist es auch, stehen der leichten Nektarsuche feindliche Insekten, aber auch Unwetter im Wege. Ärgerlich ist aber die Frickelei, denn meine fleißige Biene will sich meinem Willen nicht immer unterordnen. Sie fliegt nicht wirklich flüßig durch die Welt, hört dann mal nicht auf mich oder ist übereifrig schnell. Steife Finger hatte ich von Bee Leader, der Spaß war da, hielt sich aber in Grenzen.

Zombieland: Hilfe, meine Zombies spinnen

In den USA fordern neue Medienunternehmen die eingesessenen Produktionsfirmen und Fernsehsender mit eigenproduzierten Inhalten heraus. Netflix hat seinen Beitrag zum Niedergang des Videoverleihs über Ladengeschäfte geleistet, zunächst wurde auf Videoverleih im Versand, nun aber vermehrt im Streaming gesetzt. Allein, es reicht wohl nicht, vom Content anderer Unternehmen und deren Lizenzierungsdschungel abhängigzu sein. In der letzten Zeit schob der Dienst einige beachtliche Serien an. Kein Wunder, dass die Netzbestie Amazon ebenfalls versucht, Serien selbst zu schaffen. Über hauseigene Portale lanciert der nicht gerade sympathische Gigant einige Piloten. Das Publikum soll entscheiden, welche in Serie gehen sollen. Zombieland ist unter den Testballons derjenige mit eingebauter Aufmerksamkeit wegen der recht gelungenen Filmvorlage. Und Zombies gehen ja immer.

Der amüsante Film lebte von der hervorragenden Besetzung, sie hoben selbst platte Kalauer noch über die Schmerzgrenze. Zwar sind die USA voller talentierter, namenloser Schauspielerinnen und Schauspieler, aber die fade halbstündige Horror-Komödie kann auch von der passablen Zweitbesetzung nicht mehr erträglich gespielt werden. Diesem Zombieland steht die Leichenblässe mieser Produktionsbedingungen im Gesicht.

Zombies sind Zugpferde mit günstigen Haltungskosten, denn es braucht ja kaum mehr als leer gefegte Straßen, etwas Gekröse und Kunstblut, schon können unbeleckte Darstellerriegen durch die Zombiekalypse gescheucht werden, sofern sie glaubwürdig eine Waffe halten und Dialoge auswendig können. Für Amazon mag die Rechnung sogar aufgehen, erzählerisch ist Zombieland ein mauer Abklatsch seines filmischen Vorfahren. Es ist kein wandelnder Toter im Sinne etwa der Frühneunziger, als RTL, den unsäglichen Anlauf unternahm, die Drehbücher von Married with Children einzudeutschen und mit Ruhrpottbarock zu verramschen. Zombieland riecht nicht ganz so streng, RTL hat den kreativen Tod schon seit Jahrzehnten hinter sich, doch erinnert mich Zombieland in grottenschlechten Momenten an den Dilettantismus eines europäischen Medienunternehmens.

Rayman Jungle Run: So flauschig, ich will sterben

So rasant wie Rayman Jungle Run wollte ein Sonic immer sein, war es lange Zeit allerdings nicht. Rayman selbst war bisher nicht mein Fall. In diesem mobilen Spiel kommt der fidele Pixelhaufen wie es wohl seine Art ist ganz ohne Extremitäten aus, nimmt aber trotzdem Fahrt auf.

Das Spiel ist alleine schon eine Empfehlung wert, weil es so wunderbar designt ist. Rayman rauscht durch ein wahres Bilder Meer. Mehr als ein Mal ist es passiert, dass ich den Flitzer im wahrsten Sinne des Wortes über die Klippe springen ließ, als mrin Blick an den fantastischen Kulissen einen Bruchteil einer Sekunde zu lang haftete, als dass ich Rayman noch hätte helfen können. Das Team wirft hier mit Farben um sich, am Ende stimmt alles.

Hinter dem Farbenrausch steckt doch noch mehr erstklassiges Design. Rayman spielt sich als kontextsensitiver One-Touch-Plattformer wie aus einem Guss. Die Level fordern dabei alles ab, die präzise Steuerung last dabei kaum Frust aufkommen. Nach den ersten beiden Welten kam bei mir dann ein Bruch, denn mit einem Mal wurde auch noch eine zweite Touchaktion eingeführt. Das folgende Umdenken bei meiner Spielweise bremste mich merklich aus. Hatte ich mich nach einer halben Stunde an die neuen Bedingungen gewöhnt, stieg der Spaß wieder auf das Höchstniveau an, das Rayman Jungle Run zuvor schon erreicht hatte.

Als Plattformer auf mobilen Geräten ist RAYMAN Jungle Run eine Referenz, die selbst die besten Titel nur schwer erreichen werden. Es ist fordernd, teils einfach unerträglich schwer, fühlt sich aufgrund des perfekten Designs nie unfair an. Die Entwickler speisen das Spiel auch noch mit ebenso gelungenen Zusatzleveln, die kostenlos zur Verfügung stehen, dass hier ein rundum großes Paket abgeliefert wird

CARROT: Gibt dir Tiernamen

Normal ist das sicher nicht, kann es auch nicht sein, denn keine normale To-do-App würde mir stolz verkünden: "My recent takeover of Luxembourg’s defense network has allowed me to add additional processor capacity. Now I’ll boot up much faster for you." Und ebensowenig normal ist es, wenn die App nun tatsächlich etwas schneller ist. Überhaupt ist CARROT sehr mit sich selbst, manchmal mit mir, gerne auch mit meiner virtuellen Katze und seltener mit meinen Aufgaben beschäftigt. CARROT rühmt sich, eine To-Do-App mit Persönlichkeit zu sein. Und genau das ist sie, wenn sie mich beleidigt, dann urplötzlich wieder stolz auf mein Tagwerk ist und mich mit Geschenken überhäuft. CARROT ist ein lästiges, nervtötendes Arschloch. Will so etwas zur App haben? Nicht wirklich.

Als To-Do-App taugt CARROT gerade wegen des hochtrabenden Konzeptes, eine KI vom Schlage HAL 9000 oder GlaDOS sein zu wollen, einfach nicht. Als Experiment ist es nicht unterhaltsam genug. Die Funktionalität, da fängt es schon an, durchläuft einige Metamorphosen, CARROT wächst sich, sofern ich es kontinuierlich mit erledigten Aufgaben zufriedenstelle, von einer simplen Liste einzelner Aufgaben zu einem kleinen Kalender samt Erinnerungen und wiederkehrender Aufgaben aus. So gesehen bietet CARROTs gamifizierter Teil tatsächliche Belohnungen, doch wird damit auch die App unbrauchbar, weil ich mich nicht auf ihre Funktionen einstellen kann. Es ist eben etwas anderes, ob ich einen Film sehe, der seine Spannung aus dem erratischen Verhalten einer KI zieht, oder meine Aufgabenplanung einer instabilen Pseudo-Persönlichkeit überlasse.

CARROT will aber sowohl nützlich wie originell sein, scheitert aber an den eigenen Ansprüchen. Es ist tatsächlich nervtötend, zu erfahren, dass die App eine geschlagene Woche absichtlich langsamer war, als sie sein musste. Oder dass ich lästig Aufgaben kopieren musste, um sie wiederholen zu können, weil der "Bonus" der Wiederholungsaufgaben noch nicht erspielt wurde. Dabei dröhnte mich die App in jeder Handlung so penetrant laut an, dass die Stummtaste mein bester Freund wurde. CARROT ignoriert nämlich einfach Lautstärkeeinstellungen. Volles Rohr oder gar nicht, etwas anderes kennt CARROT nicht. Beim ersten Mal ist es ja vielleicht noch witzig, wie etwa die abstrusen Captchas oder die Mordphantasien, doch schon beim nächsten Mal ist es schon abgestanden.

Dabei muss ich fast sagen, dass CARROT beileibe nicht so schlau ist, wie es sich ausgibt, denn nach einer halben Stunde eingehackter und sofort abgehakter Sinnlosaufgaben, hatte ich CARROT auf einem Funktionsumfang, der mir brauchbar erschien. Aber wozu das alles?

Nur, um ein In-App-Purchase-Minenfeld zu kreieren? Denn CARROT ist eine über den Vorwand der widerwilligen KI eine verstümmelte To-Do-App. Aber das ach so elaborierte Konzept, auf das so große Stücke gehalten werden, kann natürlich umgangen werden, wenn mit insgesamt nicht gerade wenigen IAP Geld auf CARROTs Entwickler geworfen wird. Und ja, ich habe den Gag der App verstanden. Gerade deswegen fühle ich mich ja so verarscht. CARROT ist eben keine tatsächlich brauchbare Produktivitätsanwendung und zur gleichen Zeit nur ein müder Gag, der sich als Gamification-Experiment tarnt. Es ist mir egal, dass es mit Augenzwinkern geschieht, es ist einfach nutzlos, mich spontan mit mau geschriebenen Sprüchen über das Notification Center zu beschimpfen. Denn am Ende bleibt es trotzdem Spam, und wenn ich den Spam abschalte, bleibt nicht genug Funktionalität übrig, um zu rechtfertigen, warum ich überhaupt eine App kaufen soll, die selbst nach vielem Freischalten mit weniger Funktionalität als Apples eigene Erinnerungen aufwarten kann und diesen Mangel an Funktionen auch noch mit Publikumsbeschimpfungen rechtfertigt. Das sollten wir uns auf der Zunge zergehen lassen: CARROT kann am Ende weniger als der schlechte Witz von einer App namens Erinnerungen. Ehrlich, weniger als Erinnerungen. Dafür schenkt CARROT mir aber eine ASCII-Art-Katze, die wir füttern dürfen. Ich bin raus. Danke, aber nein danke.