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Netzsplitter: Xubuntu

07 Mrz

Schon viele Programme fanden hier Erwähnung, eine Software habe ich doch als zu selbstverständlich aufgefasst. Eine Unterschlagung, die Ubuntu nicht verdient hat. Diese Linux-Distribution ist seit einem knappen Jahr zum Betriebssystem meiner Wahl geworden. Und ich bereue nichts. Die Reißleine innerhalb meines Dual-Boot-Systems bleibt aber vorerst erhalten.

Auch die Umstellung der Desktopumgebung von Gnome 2 auf Unity hat mir bisher nichts anhaben können, obwohl es eine Umstellung ist, an die ich mich noch nicht ganz gewöhnt habe. Vieles ist übersichtlicher geworden, dabei manches Mal auch bis an die Grenze der Übertreibung. Auf Unity allein will ich es nicht schieben, ebenso wie alle anderen Umgebungen bieten sich auch hier Optionen, die Oberfläche an eigene Bedürfnisse anzupassen, tweaken oder erweitern. Dass ich dafür keine Zeit aufgewandt habe, liegt allein bei mir.

Ein Wermutstropfen ist nun aber, dass in den neuesten Versionen Unity einzige Desktopumgebung ist und die bisher angebotene Ausweichmöglichkeit auf die althergebrachte Darstellung nicht mehr verfügbar ist. Da fällt dann schon ins Gewicht, dass Unity ältere Rechner deutlich stärker beansprucht.

Dieses Problem stellte sich gestern, als ich einen neuen Rechner einrichtete, der nicht mit den Ansprüchen Unitys mithalten kann. Was nun? So kam ich darauf, mal die alternativen Varianten von Ubuntu in Augenschein zu nehmen, die auf andere Desktopumgebungen zurückgreifen. Xubuntu wurde es dann. Und ich habe den Eindruck, es war die richtige Wahl für diesen Rechner. Das eingesetzte Xfce erfordert keine große Umstellung zu Gnome und schnurrt auch bei der geringen Leistung, die der Prozessor und RAM hergeben, ordentlich genug.

 
1 Kommentar

von aesthetikargonaut in Netzpolitik und Netzkultur

 

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  1. *nix is: Doch Lubuntu? « kulturproktologie

    14. März 2012 at 22:16

    [...] ja eigentlich zufrieden bisher mit Xubuntu, doch eventuell ist doch Lubuntu die bessere Variante. Da Lubuntu mittlerweile auch offiziell in [...]