Raspberry Pi

Das Paket liegt hier, öffnen werde ich es nur noch nicht. Mit Sicherheit ist es aber der sehnlichst erwartete Raspberry Pi. Die Nummer wird groß, auch wenn ich noch lange nicht genau weiß, was ich damit anstellen werde.

Bevor ich aber genau weiß, was ich damit frickeln werde, muss ich mich ohnehin noch mit diesem Ding vertraut machen. Es wird zwar immer von kreditkartengroß geschrieben, mich haut aber derzeit schon um, dass dies tatsächlich hinkommt. Auch die Stromzufuhr habe ich noch nicht sichergestellt. Ein USB-A-an-Micro-USB-B-Kabel müsste hier auf jeden Fall noch rumfliegen, sodass ich schon mal damit anfangen kann, wenn es am USB-Port des Rechners hängt. Aber die SD-Karte, auf die ich die geschrumpfte Linux-Distro installieren will, muss ich wohl noch holen. Alle hier rumfliegenden sind in Gebrauch.

Sonst brauche ich für den Anfang nicht mehr. Hoffe ich. In den nächsten Wochen werden mit der gesammelten Erfahrung dann doch mehr Artikel dazu aufschlagen, was ich mit dem kleinen Teil so anstellen werde oder anzustellen gedenke. Hoffentlich habe ich dabei noch Zeit für mein anderes Projekt, das seit dieser Woche rapide wächst. Darüber werde ich aber frühestens Freitag schreiben.

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