Trakr

Schon länger in meinem Werkzeugkasten liegt Trakr. Selbstquantifizierung hat es sich auf sie Fahnen geschrieben – möglichst schnell soll es gehen.

Will ich den Überblick über meine Trainingssessions, geschriebene Blogartikel oder auch wie wenig ich umgesetzt habe behalten, mit Trakr kann ich alle kleinen Ziele festhalten. Grenzen setzt Trakr dabei kaum. Jede Tätigjeit kann frei benannt werden. Trakr fragt nach einer Beschreibung, einem die Hanlung beschreibenden Verb und einer Maßeinheit. Nun können noch Zielvorgaben gesetzt und weitere Einstellungen zur Darstellung der Daten angepasst werden, ist aber nicht erforderlich.

In der Übersichtlichkeit sowie der einfachen Handhabung sehe ich die große Stärke. Es ist so einfach, die eigenen Fortschritte mit Trakr zu protokollieren. Mit den selbst gesteckten Zielen wird Motivation geschaffen, Trakr nimmt mir aber nie die Freiheit, die Ziele zu justieren.

Für mich ist es auch nicht mehr störend, dass Trakr einzig und allein Englisch unterstützt. Natürlich können die Eingaben in jeder beliebigen Sprache gemacht werden, doch stehen diese nur aus dem englischen Interface hervor. Glücklicherweise ist der Entwickler bei Anfragen flott bei der Sache: Bis zur vorletzten Version hatte Trakr noch an jede eingegebene Einheit ein ’s‘ für den Plural angehängt, was unglücklich ist, wenn der Plural der Einheit im Deutschen (oder einer anderen Sprache) nicht auf die Weise gebildet wird. ‚Einheitens‘ will ich einfach nicht lesen müssen.

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