Coheed & Cambria: The Afterman – Descension

Eigentlich muss ich nur…kann ich nicht einfach? Warte mal, wenn ich das hier ändere und an der anderen Stelle da hinten was abschneide, dann… Ja, das klappt. Gibt mir mal jemand den Kleber? Das tut dann nämlich auch so, muss ich gar nicht viel mehr zu schreiben. Reicht vollkommen, hier gerade die Songtitel auszutauschen. Das weg, und das weg, dann können Number City und Key Entity Extraction V: Sentry the Defiant rein. Jetzt muss ich nur noch warten, bis der Kleber getrocknet ist. Eins Mississippi, zwei Mississippi. Und? Hält! Mit dem Finger drüber fahren, fühlt sich okay an, ich spüre zwar, dass das aufgeklebt ist, aber auch nur weil ich es weiß. Andere merken das gar nicht, da gehe ich jede Wette ein. Also mache ich das noch ein paar Mal, dann ist das feine Selbstplagiat fertig. Oder ich spare mir auch die Arbeit und verweise schnell auf meinen Artikel zum ersten Teil des The Afterman -Doppelalbums, der ist, von den genannten Songs abgesehen, noch voll gültig.

Der zweite Teil verhält sich absolut wie der erste Teil, sie sind aus einem Guss. Das bringt die positiven wie negativen Aspekte des ersten Teils mit sich. Aber i h kann nicht von Coheed & Cambria lassen, denn sie sind nur an ihren eigenen Glanztaten gemessen schwach geworden, schreiben aber ansonsten immer noch progressiven Rock, der von weit oben zum Mittelmaß hinab schaut. Außerdem gibt es für mich gerade an heutigem Datum für mich einen ganz persönlichen Grund, Coheed zu hören, der mich nostalgisch an die Band bindet.

2 Gedanken zu „Coheed & Cambria: The Afterman – Descension

  1. Jährt sich etwa ein bestimmtes Datum? 🙂 Dann kann ich hier ja nicht mal guten Gewissens darüber schimpfen, wie sie immer eintöniger und auch ein bißchen langweiliger geworden sind… Mist… 😉

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