Biffy Clyro: Black Chandelier

Angekündigt ist sie schon seit letzter Woche, doch ist dies auch wieder nicht meine Besprechung von Biffy Clyros Opposites. Ich winde mich heraus, drehe mich um mich selbst, es will einfach nicht passen. Wahrscheinlich liegt es an Opposites‚ bipolarer Störung. Ich mag dieses Album, wirklich, und ich verachte die Eindimensionalität der Mittel, die Biffy Clyro einsetzen, um dieses Album mit passiv-aggressiver Gewalt auf Verehrungswürdigkeit zu trimmen; die Schotten wollen Opposites angebetet wissen, das höre ich ganz genau. Die Formel steckt schon in Black Chandelier:

Black Chandelier ist in allen mir bekannten Versionen der zweite Song, es enthält schon alle Versatzstücke, die sich im Verlauf des Albums wiederholen und wiederholen. An die Versionierung Double Edition und der Single Edition muss ich mich auch erst gewöhnen, das ändert aber nichts an meiner Kritik, in der Double Edition wird bloß nur noch deutlicher, wie Biffy Clyro manipulieren, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Aber für heute muss das reichen, ich werde noch einige Tage brauchen, bis ich es noch besser ausdrücken kann.