PJ20 Preaching to the Choir

Offene Enden und Stränge gehören anscheinend zu den täglichen Einträgen. Eine Ankündigung kann ich hier aber erfüllen: Ich habe mir sowohl die Doku als auch kurz das dazugehörige Doppelalbum zu Gemüte geführt. Eines ist sicher, ich bin nicht der Typ für solche Projekte. Cameron Crowe liefert erstaunlich wenig ab, wenn man berücksichtigt, dass er enge Kontakte zur Band und Szene in Seattle hat.

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Pearl Jam Twenty

Vor einigen Jahren wäre es mir nicht entgangen, dass es ein neues Album von Pearl Jam gibt. Nie im Traum hätte ich mir vorstellen können, dass eine Band, die einen solch enormen Einfluss auf mein Leben hatte, schlicht und einfach in den Hintergrund meiner Wahrnehmung tritt. Der jüngere aesthetikargonaut hätte den gegenwärtigen mit Unverständnis und dann Verachtung angesehen. Der ältere aesthetikargonaut ist Pearl Jam aber noch weit genug verbunden, um milde anzustimmen: „Hearts and thoughts they fade|fade away“. Hoffentlich versteht der jüngere, wie sehr die Erinnerung auch noch nachhallt, selbst wenn sie allmählich ausklingt. Immerhin trauere ich, was Pearl Jam angeht, nicht den verpassten Gelegenheiten hinterher. Weiterlesen