Dungeon Defenders

Mit dem Schwert in der Hand rennt mein ungelenker Knappe durch die Gewölbe. Wo die Not am größten ist, muss selbst Hand angelegt werden. Die Gegnerscharen kommen von allen Seiten. Dort, wo der Held in schillernder Rüstung gerade nicht ist, bleibt nur zu hoffen, dass die Verteidungsapparaturen gut platziert wurden, um den anstürmenden Horden standzuhalten.

Das ist Dungeon Defenders. Eine knallbunte Mixtur aus einem Action-Rollenspiel und Tower-Defense. Anders ausgedrückt, es ist die Folge einer ziemlich leidenschaftlichen Affäre zwischen Diablo und Pflanzen gegen ZombiesSo ähnlich wird es angepriesen, was origineller klingt, als es tatsächlich ist. Aber dazu später mehr.

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Kingdom Rush

Weil es gerade eben noch kostenlos ist: Mehr Tower-Defense auf’m iPhone. Macht Spaß, ist aber nichts Weltbewegendes. Die Kampagne wird bei mir noch eine Weile halten, könnte also länger dauern als ein iOS 6.

Nichts Neues? Also doch, mit Turmupgrades, die mit für die Bewältigung von Leveln erhaltenen Sternen freigeschaltet werden können. Gab’s schon? Stimmt. In-App-Store gibt’s noch. Ist aber auch schon alles bekannt. Immerhin ist die Grafik niedlich – bessere Auflösung als das durchschnittliche Kartenmaterial der neuen Karten-App. Dann sagen wir es doch so: Wären alle Neuerungen in iOS 6 so solide wie die x-te Tower-Defense-Variante Kingdom Rush, wäre keine einzige Überraschung dabei, und doch liefe alles einwandfrei. Hauptsache: Passbook.